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Meine Geschichte

Frau hält Hände an Ohren, keine Geräusche, beige Hintergrund. Dgs Coaching

Ich konnte nichts hören.
Oft fühlte ich mich ausgeschlossen.
Schon als Kleinkind musste ich lernen zu funktionieren – anstatt wirklich zu erleben.

Doch mein Leben hat
sich verändert.

Ich habe gelernt: Wahre Stärke liegt nicht im Annehmen, nicht im Anpassen. Ich darf meine Geschichte erzählen und meinen Platz einnehmen – genauso, wie ich bin.

Mein Weg war voller Zweifel, Schmerz und stiller Momente. Oft fühlte ich mich ausgeschlossen – Gespräche rauschten an mir vorbei, ich verstand nichts und fühlte mich nicht zugehörig. Als Kind war das besonders schwer: Lächeln ohne zu verstehen, Nicken ohne zu wissen. In mir war Leere und das Gefühl, immer etwas zu verpassen.

Lange glaubte ich, ich müsse mich anpassen und immer für andere da sein. Dabei habe ich mich selbst verloren. Erst als ich begann, mich so anzunehmen, wie ich bin, erkannte ich: Ich bin nicht weniger wert, nur weil ich anders höre. Meine Erfahrungen haben mich geprägt – und stark gemacht.

In den letzten Jahren habe ich viel gelernt, nach Antworten gesucht und ein tiefes Verständnis für mich selbst entwickelt. Heute trage ich das, was mich früher klein machte, als Teil meiner Identität. Nicht mehr als Schwäche, sondern als Stärke.


Und jeden Tag spüre ich: Ich bin nicht unsichtbar.
Ich bin da.

Meine Hörschädigung ist heute meine Herzensaufgabe

Früher habe ich meine Hörschädigung als Last empfunden. Sie machte mich unsicher, stellte mich oft an den Rand und ließ mich glauben, nicht dazuzugehören. Heute sehe ich sie in einem neuen Licht: Aus Schmerz ist Stärke geworden.

Darum ist aus meiner Geschichte meine Herzensaufgabe geworden: Gehörlosen und Schwerhörigen einen Raum zu schenken, in dem sie sich gesehen, verstanden und gestärkt fühlen. Ich möchte Mut machen, den eigenen Weg zu gehen – mit Selbstvertrauen, Würde und Leichtigkeit.

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In Arbeit: Video´s in Gebärdensprache

Zwei Frauen sitzen an einem Tisch und besprechen etwas. Dgs Coaching

Video´s - alle
in Arbeit.

Mein erstes 1 : 1 Coaching

BEGEGNUNG MIT MEINEM INNEREN KIND

In meinem ersten 1:1 Coaching bin ich einer Erinnerung begegnet, die mich mein halbes Leben begleitet hat – ohne dass ich wusste, warum.

Ich war 2,5 Jahre alt, stand im Kindergarten am Essenstisch. Hinter mir kam Hans. Weil ich ihn durch meine Schwerhörigkeit nicht wahrnahm, erschrak ich heftig, als ich mich plötzlich umdrehte. Gleichzeitig erschrak auch er. Zwei Schrecken prallten aufeinander, Panik in unseren Gesichtern. 

An diese Situation konnte ich mich als Erwachsene nie erinnern – bis zu diesem Coaching. Und doch hat sie mein Leben geprägt. Seitdem habe ich Gesichtsausdrücke oft persönlich genommen, als Angriff gesehen – und war schnell im Verteidigungsmodus. Dieses Muster hat mich mein Leben lang begleitet, jeden Tag.

Heute bin ich frei von diesem alten Gefühl, das mir so lange ein inneres Unwohlsein bereitet hat.


Was genau dahintersteckt, erzähle ich in meiner DGS-Community.

Welche Veränderungen ich spüren durfte ...

In den letzten Jahren habe ich so viele innere Veränderungen erlebt.


Früher war mein Alltag oft geprägt von Unsicherheit, Selbstzweifeln und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Ich funktionierte, anstatt zu leben. Ich passte mich an, anstatt mir selbst treu zu sein.

Heute ist es anders. Ich spüre mehr Vertrauen in mich, mehr Ruhe und Klarheit. Situationen, die mich früher verunsicherten, kann ich jetzt gelassen annehmen. Ich nehme mich selbst bewusster wahr – nicht mehr klein, sondern stark und wertvoll.

 

Vorher fühlte ich mich gefangen in alten Mustern.
Nachher erlebe ich Freiheit, Leichtigkeit und ein neues Verständnis für mich selbst.

Frau hält eine schwarze Skulptur, lächelt, bekleidet mit weißem Blazer und Hose.
Frau im grünen Hemd lächelt professionell vor einer dunklen Wand

Warum mache ich das hier alles?

Ich mache all das, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht gehört und nicht gesehen zu werden.
Weil ich selbst erlebt habe, wie schwer es ist, sich klein und unsichtbar zu fühlen – und wie befreiend es ist, diesen alten Ballast loszulassen.

Mein Warum ist klar: Ich möchte Gehörlosen und Schwerhörigen zeigen, dass sie nicht allein sind. Dass ihre Gefühle Sinn machen. Dass es einen Weg gibt, sich selbst anzunehmen, stark zu werden und das Leben voller Leichtigkeit zu spüren. All das, wonach ich selbst Jahrzehnte lang gesucht habe, möchte ich heute schneller für euch zugänglich machen.

Ich mache all das, weil ich mir wünsche, dass niemand sich so lange verstecken muss, wie ich es getan habe. Und weil ich glaube: Jede:r von uns hat das Recht, gesehen, gehört und geliebt zu werden – genauso, wie er oder sie ist.

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